Jobrad Rechner 2026

Monatliche Eigenleistung und Ersparnis berechnen

Faustregel: ca. 2,5–3 % des Listenpreises pro Monat

Häufig gestellte Fragen

Beim Jobrad-Leasing least der Arbeitgeber das Fahrrad und überlässt es dem Arbeitnehmer zur Nutzung. Die monatliche Leasingrate wird vom Bruttogehalt abgezogen (Gehaltsumwandlung), was zu Steuer- und Sozialversicherungsersparnis führt. Der geldwerte Vorteil für private Nutzung beträgt seit 2020 0,25 % des Listenpreises.
Der geldwerte Vorteil für die private Nutzung eines Dienstfahrrads beträgt 0,25 % des auf volle 100 € abgerundeten Brutto-Listenpreises pro Monat. Bei einem E-Bike im Wert von 3.500 € wären das 0,25 % × 3.500 € = 8,75 € monatlich.
Beim Jobrad zahlen Sie die Rate aus dem Bruttogehalt vor Steuern und SV-Beiträgen. Das spart je nach Steuerklasse 30–45 % gegenüber dem Kauf aus dem Nettogehalt. Vorteil: keine Kaufinvestition, neues Rad alle 3 Jahre möglich. Nachteil: kein Eigentum, Restwertkauf am Ende optional.
Ja, Jobräder dürfen auch privat genutzt werden. Dafür wird lediglich der geldwerte Vorteil (0,25 % des Listenpreises) als zusätzliches Einkommen versteuert. Die Fahrt zur Arbeit ist ebenfalls erlaubt und wird nicht gesondert besteuert.

Jobrad-Leasing in Deutschland

Jobrad (auch Dienstfahrrad oder Fahrrad-Leasing) ist eine Form der betrieblichen Mobilitätsförderung. Der Arbeitnehmer zahlt die Leasingrate aus dem Bruttogehalt, was die Steuer- und Sozialversicherungsbeiträge reduziert. Seit 2012 können E-Bikes als Dienstfahrräder geleast werden, seit 2019 fallen sie unter dieselbe steuerliche Regelung wie normale Fahrräder.

Steuerliche Vorteile Jobrad 2026

Der geldwerte Vorteil für die private Nutzung beträgt lediglich 0,25 % des Listenpreises monatlich (Elektrofahrräder bis 25 km/h). Das ergibt bei einem E-Bike für 3.000 € nur 7,50 € steuerpflichtigen Vorteil. Dank der Gehaltsumwandlung sparen Arbeitnehmer je nach Steuersatz 30–45 % der Leasingrate.