1 m³ = 1.000 Liter
Wärmer = etwas weniger Mittel nötig

Häufig gestellte Fragen

Richtwert: ca. 30–50 g pH-minus (Natriumhydrogensulfat) pro 10 m³ Wasser senkt den pH-Wert um ca. 0,1–0,2 Einheiten. Die genaue Menge hängt vom aktuellen pH, Ziel-pH, Wassertemperatur und der Wasserhärte ab.
Optimaler pH-Bereich im Schwimmbad: 7,2–7,4. Bei pH unter 7,0: Hautreizungen, Metallkorrosion. Bei pH über 7,6: Chlor wird unwirksam (bis zu 90 % Wirkungsverlust), Kalkablagerungen, trübes Wasser.
Nach Einstreuen von pH-minus: Pumpe einschalten, mind. 30 Minuten zirkulieren lassen, dann pH messen. Falls nicht ausreichend, erneut dosieren. Nie die Tagesdosis auf einmal zugeben – max. 0,4 Einheiten pro Tag senken.
Salzsäure (31–37%) wirkt schneller und ist günstiger, aber gefährlicher: Verätzt Haut und Augen, Chlorgasbildung bei Kontakt mit Chlor. pH-minus (Natriumhydrogensulfat) ist die sichere Alternative für Privatschwimmbäder.
Rechteck: Länge × Breite × Tiefe (m³). Oval: Länge × Breite × 0,785 × Tiefe. Rund: Radius² × π × Tiefe. 1 m³ = 1.000 Liter. Typischer Privatpool (8×4×1,5 m): 48 m³ = 48.000 Liter.